Das Zusammenspiel von Unternehmen und Privatkunden macht CarSharing perfekt

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Corporate CarSharing
cambio CarSharing begrüßt mit dem K8 Institut für strategische Ästhetik einen Geschäftskunden als 1.000 CarSharing-Kunden in Saarbrücken.

Vor Kurzem hat cambio in Saarbrücken den 1.000. Kunden begrüßt. Die Überschreitung dieser magischen Zahl ist ein guter Grund zum Feiern. Dabei ist zudem erfreulich, dass neben den vielen privaten Nutzerinnen und Nutzern in der saarländischen Landeshauptstadt, auch Firmen auf CarSharing setzen. Diese Mischung aus privaten und gewerblichen Kunden macht den CarSharing-Mix perfekt.

Auslastung sorgt für günstige Preise

Um die Preise für die Nutzung der Fahrzeuge möglichst günstig zu gestalten, ist cambio darauf angewiesen, dass die Autos häufig genutzt werden, also eine gute Auslastung haben. Ein gutes Mischungsverhältnis von Privatkunden und Firmen, sorgt für die ausgewogene Nutzung der Fahrzeuge. Unternehmen nutzen die Autos eher in der Woche tagsüber und Privatkunden eher am Nachmittag, abends und am Wochenende.

Die Station LANDWEHR - eine von sieben cambio-Stationen in Saarbrücken.

Die Station LANDWEHR – eine von sieben cambio-Stationen in Saarbrücken.

Interview mit unserem 1.000. Kunden:
Das Saarbrücker K8 Institut für strategische Ästhetik

Mit gleich acht Fahrberechtigten ist das K8 Institut für strategische Ästhetik aus der Saarbrücker Innenstadt ein weiterer Firmenkunde bei cambio. Das K8 unterstützt als Transferakteur die künstlerischen Hochschulen des Saarlandes in der Projektentwicklung und -umsetzung, und wird im Bereich der Professionalisierung der anwendungsbezogenen Forschung sowie der Prozessgestaltung tätig. Inhaltlich engagiert sich K8 vor allem im Bereich der Mitgestaltung des gesellschaftlichen Wandels im Zusammenhang der Digitalisierung.

Julia Hartnik ist Geschäftsführerin des K8 und privat seit Langem überzeugte cambio-Kundin. Wir haben sie zu ihren Beweggründen gefragt, warum sie CarSharing als gute Möglichkeit betrachtet, der Firma und den Mitarbeitern betriebliche Mobilität zu bieten.

cambio: Hallo, Frau Hartnik, schön, dass Sie mit dem K8 kürzlich Kunde bei cambio geworden sind und die CarSharing-Autos nutzen möchten. Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?

Julia Hartnik: Ich nutze cambio privat bereits seit fast zehn Jahren. Kennengelernt habe ich CarSharing im Rahmen eines Kultur-Sponsorings bei meinem ehemaligen Arbeitgeber, dem Saarländischen Staatstheater. Weil ich die Idee super fand, habe ich mich danach auch privat angemeldet und nutze cambio bis heute.

cambio: Mit dem K8 sind sie nun im Profi-Tarif gleich mit acht Mitarbeitern bei cambio eingestiegen. Warum haben Sie sich für die Nutzung von CarSharing und gegen einen Firmenwagen entschieden?

Julia Hartnik: Wir sind eine relativ junge Firma, die gerade sehr schnell wächst. Die Mitarbeiter fahren zu Kundenterminen, Besprechungen oder müssen einfach mobil sein, um Besorgungen und Einkäufe zu tätigen. Wir hatten also die Wahl zwischen einem eigenen Fahrzeug oder der Nutzung von CarSharing. Im Endeffekt war es dann keine wirkliche Entscheidung, da wir uns als Firma sehr an Kriterien der Nachhaltigkeit orientieren. CarSharing ist unserer Meinung nach eine umweltfreundliche Alternative zum eigenen Fuhrpark, die sehr gut funktioniert.

cambio: Was gefällt Ihnen am besten am CarSharing-Prinzip?

Julia Hartnik: Als Unternehmen ist es für uns natürlich wichtig, dass wir ein Mobilitätsangebot immer dann zur Verfügung haben, wenn wir es brauchen. Zeitgleich möchten wir jedoch möglichst wenig Aufwand damit haben. Bei cambio ist die Wartung und Pflege der Fahrzeuge bereits im Angebot mit drin. Das macht das CarSharing-Modell für uns ideal. Zudem wird automatisch ein Fahrtenbuch geführt und wir können unterschiedliche Fahrzeuggrößen nutzen, wenn wir den Bedarf haben.

cambio: Sie sind ja im Umfeld der wissenschaftlichen Szenario-Entwicklung und Forschung unterwegs. Was gefällt Ihnen an dem Trend der Sharing-Economy?

Julia Hartnik: Für uns ist die Sharing-Economy ein spannendes Feld. Es gibt hier viele neue Entwicklungen, vor allem auch im Mobilitätsmarkt. Es hat vielfältige und tiefgreifende Effekte, wenn Wohnraum oder Mobilität geteilt werden. Beim Thema CarSharing sind wir absolute Befürworter: Es ist gut, wenn mehr Menschen weniger Autos nutzen. So führt der gemeinschaftliche Gedanke der gemeinschaftlichen Güternutzung ganz nebenbei zur Reduktion des Verkehrs.

cambio: Frau Hartnik, besten Dank für das Gespräch und viele Grüße an Ihre Mitarbeiter, die uns das schöne Foto gesendet haben.

Wir wünschen dem K8 Institut für strategische Ästhetik allzeit gute Fahrt!

Noch kein Kunde? Dann informieren Sie sich jetzt hier und steigen Sie ein!
 

(Text: Arne Franke, cambio CarSharing / Fotos: Manuela Meyer/cambio)

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