Daily Archives: Monday April 25th, 2022

Was Sie schon immer über E-Autos bei cambio wissen wollten…

E-Autos können im stationsbasierten CarSharing ihre Stärke ausspielen. Deshalb sind E-Autos mittlerweile ein fester Bestandteil der cambio-Flotte. Natürlich gibt es auch immer wieder Fragen zu dieser Antriebsart. Wir haben wir die häufigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.

Die Spritpreise steigen. Warum werden die auch die Kilometerpreise für E-Autos bei cambio teurer?

cambio reagiert flexibel auf die Treibstoffpreise. So geben wir mit dem Anpassungsvorbehalt Erhöhungen und Senkungen der Preise an unsere Kund*innen weiter. Da unsere Flotte aktuell zum größten Teil aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren besteht, basiert die Höhe der Anpassung auf dem durchschnittlichen Benzinpreis (E5). Eine Erhöhung der Kilometerkosten aufgrund der Treibstoffpreiserhöhung wirkt hier gleichermaßen auf E-Autos wie auf die Verbrenner.

Die Anschaffungskosten eines E-Autos in der Preisklasse S sind noch immer höher als die eines Verbrenners in der Preisklasse M – und das trotz Förderung. Wir müssten daher z.B. den Renault ZOE in der Preisklasse M anbieten. Wir wissen aus Umfragen unter unseren Kund*innen jedoch, dass nur sehr wenige Kund*innen bereit sind, für einen elektrisch betriebenen Kleinwagen Stundenpreise zu bezahlen, wie wir sie für den Ford Focus oder den Citroen Berlingo berechnen. Um die Attraktivität nicht zu schmälern, haben wir uns daher entschieden, E-Autos in der jeweils vergleichbaren Fahrzeugkategorie der Verbrenner anzubieten.

Unsere Erfahrungen zeigen zudem, dass ein E-Auto eher selten die monatliche Kilometerleistung eines Verbrenners erreicht. Damit sind Stromer aktuell kaum wirtschaftlich zu betreiben, nicht selten sogar defizitär. Wir betrachten E-Autos in der cambio-Flotte daher als Investition in die Zukunft.

Wie kann ein höherer Anteil an Stromern in der cambio-Flotte gelingen?

Wenn die Ladeinfrastruktur wächst, können wir auch als CarSharing-Anbieter mehr E-Autos anbieten. Derzeit sind 6,8 Prozent der cambio-Flotte E-Autos. Zum Vergleich: Im März 2022 lag der Anteil der Elektroautos am Bestand der Personenkraftwagen in Deutschland bei 1,3 Prozent.

Die Kosten für die Errichtung der Ladesäulen ist sehr hoch, als CarSharing-Anbieter können wie die nicht alleine stemmen und sind auf Kooperationen angewiesen.

Dazu kommt: Der Aufbau von CarSharing-Stationen für E-Autos hat einen deutlich längeren Vorlauf als der für konventionelle Autos. Die Verhandlungen mit den Vermieter*innen, den Netzbetreibern und den Kommunen über die Einrichtung von Ladeinfrastruktur können manchmal ein Jahr und länger dauern. Deshalb brauchen wir einen langen Atem, um unser Angebot an Stromern in der cambio-Flotte zu erhöhen. Wir bleiben dran!

Mit welchem Strom fahren E-Autos bei cambio?

Bei cambio sind alle E-Autos mit Ökostrom unterwegs. Der herkömmliche Strom aus der Steckdose entstammt derzeit noch zu einem kleineren Teil aus erneuerbaren Energien. Aktuell besteht der bundesweite Strom-Mix nur zu 45,7 Prozent aus Ökostrom. Der größere Teil wird aus Kohle- oder Atomstrom gewonnen. E-Autos haben nur dann eine positive Öko-Bilanz, wenn sie ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen geladen werden.

Ein Wort noch zur Zusammensetzung der cambio-Flotte: In unserer Flotte fahren zum größten Teil nur kleine und ressourcenschonende Fahrzeuge, die auch durch das Umweltsiegel „Der Blaue Engel“ als besonders sauber und sparsam eingestuft sind.

Noch kein*e Kund*in? Dann informieren Sie sich jetzt hier und steigen Sie ein!

Der direkte Draht zum Team des cambio Blogs: blog@cambio-CarSharing.de

(Text: Catharina Oppitz / Bilder: Nicola Neske, cambio)

 

E-Autos können im stationsbasierten CarSharing ihre Stärke ausspielen. Deshalb sind E-Autos mittlerweile ein fester Bestandteil der cambio-Flotte. Natürlich gibt es auch immer wieder Fragen zu dieser Antriebsart. Wir haben wir die häufigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.

Die Spritpreise steigen. Warum werden die auch die Kilometerpreise für E-Autos bei cambio teurer?

cambio reagiert flexibel auf die Treibstoffpreise. So geben wir mit dem Anpassungsvorbehalt Erhöhungen und Senkungen der Preise an unsere Kund*innen weiter. Da unsere Flotte aktuell zum größten Teil aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren besteht, basiert die Höhe der Anpassung auf dem durchschnittlichen Benzinpreis (E5). Eine Erhöhung der Kilometerkosten aufgrund der Treibstoffpreiserhöhung wirkt hier gleichermaßen auf E-Autos wie auf die Verbrenner.

Die Anschaffungskosten eines E-Autos in der Preisklasse S sind noch immer höher als die eines Verbrenners in der Preisklasse M – und das trotz Förderung. Wir müssten daher z.B. den Renault ZOE in der Preisklasse M anbieten. Wir wissen aus Umfragen unter unseren Kund*innen jedoch, dass nur sehr wenige Kund*innen bereit sind, für einen elektrisch betriebenen Kleinwagen Stundenpreise zu bezahlen, wie wir sie für den Ford Focus oder den Citroen Berlingo berechnen. Um die Attraktivität nicht zu schmälern, haben wir uns daher entschieden, E-Autos in der jeweils vergleichbaren Fahrzeugkategorie der Verbrenner anzubieten.

Unsere Erfahrungen zeigen zudem, dass ein E-Auto eher selten die monatliche Kilometerleistung eines Verbrenners erreicht. Damit sind Stromer aktuell kaum wirtschaftlich zu betreiben, nicht selten sogar defizitär. Wir betrachten E-Autos in der cambio-Flotte daher als Investition in die Zukunft.

Wie kann ein höherer Anteil an Stromern in der cambio-Flotte gelingen?

Wenn die Ladeinfrastruktur wächst, können wir auch als CarSharing-Anbieter mehr E-Autos anbieten. Derzeit sind 6,8 Prozent der cambio-Flotte E-Autos. Zum Vergleich: Im März 2022 lag der Anteil der Elektroautos am Bestand der Personenkraftwagen in Deutschland bei 1,3 Prozent.

Die Kosten für die Errichtung der Ladesäulen ist sehr hoch, als CarSharing-Anbieter können wie die nicht alleine stemmen und sind auf Kooperationen angewiesen.

Dazu kommt: Der Aufbau von CarSharing-Stationen für E-Autos hat einen deutlich längeren Vorlauf als der für konventionelle Autos. Die Verhandlungen mit den Vermieter*innen, den Netzbetreibern und den Kommunen über die Einrichtung von Ladeinfrastruktur können manchmal ein Jahr und länger dauern. Deshalb brauchen wir einen langen Atem, um unser Angebot an Stromern in der cambio-Flotte zu erhöhen. Wir bleiben dran!

Mit welchem Strom fahren E-Autos bei cambio?

Bei cambio sind alle E-Autos mit Ökostrom unterwegs. Der herkömmliche Strom aus der Steckdose entstammt derzeit noch zu einem kleineren Teil aus erneuerbaren Energien. Aktuell besteht der bundesweite Strom-Mix nur zu 45,7 Prozent aus Ökostrom. Der größere Teil wird aus Kohle- oder Atomstrom gewonnen. E-Autos haben nur dann eine positive Öko-Bilanz, wenn sie ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen geladen werden.

Ein Wort noch zur Zusammensetzung der cambio-Flotte: In unserer Flotte fahren zum größten Teil nur kleine und ressourcenschonende Fahrzeuge, die auch durch das Umweltsiegel „Der Blaue Engel“ als besonders sauber und sparsam eingestuft sind.

Noch kein*e Kund*in? Dann informieren Sie sich jetzt hier und steigen Sie ein!

Der direkte Draht zum Team des cambio Blogs: blog@cambio-CarSharing.de

(Text: Catharina Oppitz / Bilder: Nicola Neske, cambio)

 

E-Autos können im stationsbasierten CarSharing ihre Stärke ausspielen. Deshalb sind E-Autos mittlerweile ein fester Bestandteil der cambio-Flotte. Natürlich gibt es auch immer wieder Fragen zu dieser Antriebsart. Wir haben wir die häufigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.

Die Spritpreise steigen. Warum werden die auch die Kilometerpreise für E-Autos bei cambio teurer?

cambio reagiert flexibel auf die Treibstoffpreise. So geben wir mit dem Anpassungsvorbehalt Erhöhungen und Senkungen der Preise an unsere Kund*innen weiter. Da unsere Flotte aktuell zum größten Teil aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren besteht, basiert die Höhe der Anpassung auf dem durchschnittlichen Benzinpreis (E5). Eine Erhöhung der Kilometerkosten aufgrund der Treibstoffpreiserhöhung wirkt hier gleichermaßen auf E-Autos wie auf die Verbrenner.

Die Anschaffungskosten eines E-Autos in der Preisklasse S sind noch immer höher als die eines Verbrenners in der Preisklasse M – und das trotz Förderung. Wir müssten daher z.B. den Renault ZOE in der Preisklasse M anbieten. Wir wissen aus Umfragen unter unseren Kund*innen jedoch, dass nur sehr wenige Kund*innen bereit sind, für einen elektrisch betriebenen Kleinwagen Stundenpreise zu bezahlen, wie wir sie für den Ford Focus oder den Citroen Berlingo berechnen. Um die Attraktivität nicht zu schmälern, haben wir uns daher entschieden, E-Autos in der jeweils vergleichbaren Fahrzeugkategorie der Verbrenner anzubieten.

Unsere Erfahrungen zeigen zudem, dass ein E-Auto eher selten die monatliche Kilometerleistung eines Verbrenners erreicht. Damit sind Stromer aktuell kaum wirtschaftlich zu betreiben, nicht selten sogar defizitär. Wir betrachten E-Autos in der cambio-Flotte daher als Investition in die Zukunft.

Wie kann ein höherer Anteil an Stromern in der cambio-Flotte gelingen?

Wenn die Ladeinfrastruktur wächst, können wir auch als CarSharing-Anbieter mehr E-Autos anbieten. Derzeit sind 6,8 Prozent der cambio-Flotte E-Autos. Zum Vergleich: Im März 2022 lag der Anteil der Elektroautos am Bestand der Personenkraftwagen in Deutschland bei 1,3 Prozent.

Die Kosten für die Errichtung der Ladesäulen ist sehr hoch, als CarSharing-Anbieter können wie die nicht alleine stemmen und sind auf Kooperationen angewiesen.

Dazu kommt: Der Aufbau von CarSharing-Stationen für E-Autos hat einen deutlich längeren Vorlauf als der für konventionelle Autos. Die Verhandlungen mit den Vermieter*innen, den Netzbetreibern und den Kommunen über die Einrichtung von Ladeinfrastruktur können manchmal ein Jahr und länger dauern. Deshalb brauchen wir einen langen Atem, um unser Angebot an Stromern in der cambio-Flotte zu erhöhen. Wir bleiben dran!

Mit welchem Strom fahren E-Autos bei cambio?

Bei cambio sind alle E-Autos mit Ökostrom unterwegs. Der herkömmliche Strom aus der Steckdose entstammt derzeit noch zu einem kleineren Teil aus erneuerbaren Energien. Aktuell besteht der bundesweite Strom-Mix nur zu 45,7 Prozent aus Ökostrom. Der größere Teil wird aus Kohle- oder Atomstrom gewonnen. E-Autos haben nur dann eine positive Öko-Bilanz, wenn sie ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen geladen werden.

Ein Wort noch zur Zusammensetzung der cambio-Flotte: In unserer Flotte fahren zum größten Teil nur kleine und ressourcenschonende Fahrzeuge, die auch durch das Umweltsiegel „Der Blaue Engel“ als besonders sauber und sparsam eingestuft sind.

Noch kein*e Kund*in? Dann informieren Sie sich jetzt hier und steigen Sie ein!

Der direkte Draht zum Team des cambio Blogs: blog@cambio-CarSharing.de

(Text: Catharina Oppitz / Bilder: Nicola Neske, cambio)

 

E-Autos können im stationsbasierten CarSharing ihre Stärke ausspielen. Deshalb sind E-Autos mittlerweile ein fester Bestandteil der cambio-Flotte. Natürlich gibt es auch immer wieder Fragen zu dieser Antriebsart. Wir haben wir die häufigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.

Die Spritpreise steigen. Warum werden die auch die Kilometerpreise für E-Autos bei cambio teurer?

cambio reagiert flexibel auf die Treibstoffpreise. So geben wir mit dem Anpassungsvorbehalt Erhöhungen und Senkungen der Preise an unsere Kund*innen weiter. Da unsere Flotte aktuell zum größten Teil aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren besteht, basiert die Höhe der Anpassung auf dem durchschnittlichen Benzinpreis (E5). Eine Erhöhung der Kilometerkosten aufgrund der Treibstoffpreiserhöhung wirkt hier gleichermaßen auf E-Autos wie auf die Verbrenner.

Die Anschaffungskosten eines E-Autos in der Preisklasse S sind noch immer höher als die eines Verbrenners in der Preisklasse M – und das trotz Förderung. Wir müssten daher z.B. den Renault ZOE in der Preisklasse M anbieten. Wir wissen aus Umfragen unter unseren Kund*innen jedoch, dass nur sehr wenige Kund*innen bereit sind, für einen elektrisch betriebenen Kleinwagen Stundenpreise zu bezahlen, wie wir sie für den Ford Focus oder den Citroen Berlingo berechnen. Um die Attraktivität nicht zu schmälern, haben wir uns daher entschieden, E-Autos in der jeweils vergleichbaren Fahrzeugkategorie der Verbrenner anzubieten.

Unsere Erfahrungen zeigen zudem, dass ein E-Auto eher selten die monatliche Kilometerleistung eines Verbrenners erreicht. Damit sind Stromer aktuell kaum wirtschaftlich zu betreiben, nicht selten sogar defizitär. Wir betrachten E-Autos in der cambio-Flotte daher als Investition in die Zukunft.

Wie kann ein höherer Anteil an Stromern in der cambio-Flotte gelingen?

Wenn die Ladeinfrastruktur wächst, können wir auch als CarSharing-Anbieter mehr E-Autos anbieten. Derzeit sind 6,8 Prozent der cambio-Flotte E-Autos. Zum Vergleich: Im März 2022 lag der Anteil der Elektroautos am Bestand der Personenkraftwagen in Deutschland bei 1,3 Prozent.

Die Kosten für die Errichtung der Ladesäulen ist sehr hoch, als CarSharing-Anbieter können wie die nicht alleine stemmen und sind auf Kooperationen angewiesen.

Dazu kommt: Der Aufbau von CarSharing-Stationen für E-Autos hat einen deutlich längeren Vorlauf als der für konventionelle Autos. Die Verhandlungen mit den Vermieter*innen, den Netzbetreibern und den Kommunen über die Einrichtung von Ladeinfrastruktur können manchmal ein Jahr und länger dauern. Deshalb brauchen wir einen langen Atem, um unser Angebot an Stromern in der cambio-Flotte zu erhöhen. Wir bleiben dran!

Mit welchem Strom fahren E-Autos bei cambio?

Bei cambio sind alle E-Autos mit Ökostrom unterwegs. Der herkömmliche Strom aus der Steckdose entstammt derzeit noch zu einem kleineren Teil aus erneuerbaren Energien. Aktuell besteht der bundesweite Strom-Mix nur zu 45,7 Prozent aus Ökostrom. Der größere Teil wird aus Kohle- oder Atomstrom gewonnen. E-Autos haben nur dann eine positive Öko-Bilanz, wenn sie ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen geladen werden.

Ein Wort noch zur Zusammensetzung der cambio-Flotte: In unserer Flotte fahren zum größten Teil nur kleine und ressourcenschonende Fahrzeuge, die auch durch das Umweltsiegel „Der Blaue Engel“ als besonders sauber und sparsam eingestuft sind.

Noch kein*e Kund*in? Dann informieren Sie sich jetzt hier und steigen Sie ein!

Der direkte Draht zum Team des cambio Blogs: blog@cambio-CarSharing.de

(Text: Catharina Oppitz / Bilder: Nicola Neske, cambio)

E-Autos können im stationsbasierten CarSharing ihre Stärke ausspielen. Deshalb sind E-Autos mittlerweile ein fester Bestandteil der cambio-Flotte. Natürlich gibt es auch immer wieder Fragen zu dieser Antriebsart. Wir haben wir die häufigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.

Die Spritpreise steigen. Warum werden die auch die Kilometerpreise für E-Autos bei cambio teurer?

cambio reagiert flexibel auf die Treibstoffpreise. So geben wir mit dem Anpassungsvorbehalt Erhöhungen und Senkungen der Preise an unsere Kund*innen weiter. Da unsere Flotte aktuell zum größten Teil aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren besteht, basiert die Höhe der Anpassung auf dem durchschnittlichen Benzinpreis (E5). Eine Erhöhung der Kilometerkosten aufgrund der Treibstoffpreiserhöhung wirkt hier gleichermaßen auf E-Autos wie auf die Verbrenner.

Die Anschaffungskosten eines E-Autos in der Preisklasse S sind noch immer höher als die eines Verbrenners in der Preisklasse M – und das trotz Förderung. Wir müssten daher z.B. den Renault ZOE in der Preisklasse M anbieten. Wir wissen aus Umfragen unter unseren Kund*innen jedoch, dass nur sehr wenige Kund*innen bereit sind, für einen elektrisch betriebenen Kleinwagen Stundenpreise zu bezahlen, wie wir sie für den Ford Focus oder den Citroen Berlingo berechnen. Um die Attraktivität nicht zu schmälern, haben wir uns daher entschieden, E-Autos in der jeweils vergleichbaren Fahrzeugkategorie der Verbrenner anzubieten.

Unsere Erfahrungen zeigen zudem, dass ein E-Auto eher selten die monatliche Kilometerleistung eines Verbrenners erreicht. Damit sind Stromer aktuell kaum wirtschaftlich zu betreiben, nicht selten sogar defizitär. Wir betrachten E-Autos in der cambio-Flotte daher als Investition in die Zukunft.

Wie kann ein höherer Anteil an Stromern in der cambio-Flotte gelingen?

Wenn die Ladeinfrastruktur wächst, können wir auch als CarSharing-Anbieter mehr E-Autos anbieten. Derzeit sind 6,8 Prozent der cambio-Flotte E-Autos. Zum Vergleich: Im März 2022 lag der Anteil der Elektroautos am Bestand der Personenkraftwagen in Deutschland bei 1,3 Prozent.

Die Kosten für die Errichtung der Ladesäulen ist sehr hoch, als CarSharing-Anbieter können wie die nicht alleine stemmen und sind auf Kooperationen angewiesen.

Dazu kommt: Der Aufbau von CarSharing-Stationen für E-Autos hat einen deutlich längeren Vorlauf als der für konventionelle Autos. Die Verhandlungen mit den Vermieter*innen, den Netzbetreibern und den Kommunen über die Einrichtung von Ladeinfrastruktur können manchmal ein Jahr und länger dauern. Deshalb brauchen wir einen langen Atem, um unser Angebot an Stromern in der cambio-Flotte zu erhöhen. Wir bleiben dran!

Mit welchem Strom fahren E-Autos bei cambio?

Bei cambio sind alle E-Autos mit Ökostrom unterwegs. Der herkömmliche Strom aus der Steckdose entstammt derzeit noch zu einem kleineren Teil aus erneuerbaren Energien. Aktuell besteht der bundesweite Strom-Mix nur zu 45,7 Prozent aus Ökostrom. Der größere Teil wird aus Kohle- oder Atomstrom gewonnen. E-Autos haben nur dann eine positive Öko-Bilanz, wenn sie ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen geladen werden.

Ein Wort noch zur Zusammensetzung der cambio-Flotte: In unserer Flotte fahren zum größten Teil nur kleine und ressourcenschonende Fahrzeuge, die auch durch das Umweltsiegel „Der Blaue Engel“ als besonders sauber und sparsam eingestuft sind.

Noch kein*e Kund*in? Dann informieren Sie sich jetzt hier und steigen Sie ein!

Der direkte Draht zum Team des cambio Blogs: blog@cambio-CarSharing.de

(Text: Catharina Oppitz / Bilder: Nicola Neske, cambio)

 

E-Autos können im stationsbasierten CarSharing ihre Stärke ausspielen. Deshalb sind E-Autos mittlerweile ein fester Bestandteil der cambio-Flotte. Natürlich gibt es auch immer wieder Fragen zu dieser Antriebsart. Wir haben wir die häufigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.

Die Spritpreise steigen. Warum werden die auch die Kilometerpreise für E-Autos bei cambio teurer?

cambio reagiert flexibel auf die Treibstoffpreise. So geben wir mit dem Anpassungsvorbehalt Erhöhungen und Senkungen der Preise an unsere Kund*innen weiter. Da unsere Flotte aktuell zum größten Teil aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren besteht, basiert die Höhe der Anpassung auf dem durchschnittlichen Benzinpreis (E5). Eine Erhöhung der Kilometerkosten aufgrund der Treibstoffpreiserhöhung wirkt hier gleichermaßen auf E-Autos wie auf die Verbrenner.

Die Anschaffungskosten eines E-Autos in der Preisklasse S sind noch immer höher als die eines Verbrenners in der Preisklasse M – und das trotz Förderung. Wir müssten daher z.B. den Renault ZOE in der Preisklasse M anbieten. Wir wissen aus Umfragen unter unseren Kund*innen jedoch, dass nur sehr wenige Kund*innen bereit sind, für einen elektrisch betriebenen Kleinwagen Stundenpreise zu bezahlen, wie wir sie für den Ford Focus oder den Citroen Berlingo berechnen. Um die Attraktivität nicht zu schmälern, haben wir uns daher entschieden, E-Autos in der jeweils vergleichbaren Fahrzeugkategorie der Verbrenner anzubieten.

Unsere Erfahrungen zeigen zudem, dass ein E-Auto eher selten die monatliche Kilometerleistung eines Verbrenners erreicht. Damit sind Stromer aktuell kaum wirtschaftlich zu betreiben, nicht selten sogar defizitär. Wir betrachten E-Autos in der cambio-Flotte daher als Investition in die Zukunft.

Wie kann ein höherer Anteil an Stromern in der cambio-Flotte gelingen?

Wenn die Ladeinfrastruktur wächst, können wir auch als CarSharing-Anbieter mehr E-Autos anbieten. Derzeit sind 6,8 Prozent der cambio-Flotte E-Autos. Zum Vergleich: Im März 2022 lag der Anteil der Elektroautos am Bestand der Personenkraftwagen in Deutschland bei 1,3 Prozent.

Die Kosten für die Errichtung der Ladesäulen ist sehr hoch, als CarSharing-Anbieter können wie die nicht alleine stemmen und sind auf Kooperationen angewiesen.

Dazu kommt: Der Aufbau von CarSharing-Stationen für E-Autos hat einen deutlich längeren Vorlauf als der für konventionelle Autos. Die Verhandlungen mit den Vermieter*innen, den Netzbetreibern und den Kommunen über die Einrichtung von Ladeinfrastruktur können manchmal ein Jahr und länger dauern. Deshalb brauchen wir einen langen Atem, um unser Angebot an Stromern in der cambio-Flotte zu erhöhen. Wir bleiben dran!

Mit welchem Strom fahren E-Autos bei cambio?

Bei cambio sind alle E-Autos mit Ökostrom unterwegs. Der herkömmliche Strom aus der Steckdose entstammt derzeit noch zu einem kleineren Teil aus erneuerbaren Energien. Aktuell besteht der bundesweite Strom-Mix nur zu 45,7 Prozent aus Ökostrom. Der größere Teil wird aus Kohle- oder Atomstrom gewonnen. E-Autos haben nur dann eine positive Öko-Bilanz, wenn sie ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen geladen werden.

Ein Wort noch zur Zusammensetzung der cambio-Flotte: In unserer Flotte fahren zum größten Teil nur kleine und ressourcenschonende Fahrzeuge, die auch durch das Umweltsiegel „Der Blaue Engel“ als besonders sauber und sparsam eingestuft sind.

Noch kein*e Kund*in? Dann informieren Sie sich jetzt hier und steigen Sie ein!

Der direkte Draht zum Team des cambio Blogs: blog@cambio-CarSharing.de

(Text: Catharina Oppitz / Bilder: Nicola Neske, cambio)

E-Autos können im stationsbasierten CarSharing ihre Stärke ausspielen. Deshalb sind E-Autos mittlerweile ein fester Bestandteil der cambio-Flotte. Natürlich gibt es auch immer wieder Fragen zu dieser Antriebsart. Wir haben wir die häufigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.

Die Spritpreise steigen. Warum werden die auch die Kilometerpreise für E-Autos bei cambio teurer?

cambio reagiert flexibel auf die Treibstoffpreise. So geben wir mit dem Anpassungsvorbehalt Erhöhungen und Senkungen der Preise an unsere Kund*innen weiter. Da unsere Flotte aktuell zum größten Teil aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren besteht, basiert die Höhe der Anpassung auf dem durchschnittlichen Benzinpreis (E5). Eine Erhöhung der Kilometerkosten aufgrund der Treibstoffpreiserhöhung wirkt hier gleichermaßen auf E-Autos wie auf die Verbrenner.

Die Anschaffungskosten eines E-Autos in der Preisklasse S sind noch immer höher als die eines Verbrenners in der Preisklasse M – und das trotz Förderung. Wir müssten daher z.B. den Renault ZOE in der Preisklasse M anbieten. Wir wissen aus Umfragen unter unseren Kund*innen jedoch, dass nur sehr wenige Kund*innen bereit sind, für einen elektrisch betriebenen Kleinwagen Stundenpreise zu bezahlen, wie wir sie für den Ford Focus oder den Citroen Berlingo berechnen. Um die Attraktivität nicht zu schmälern, haben wir uns daher entschieden, E-Autos in der jeweils vergleichbaren Fahrzeugkategorie der Verbrenner anzubieten.

Unsere Erfahrungen zeigen zudem, dass ein E-Auto eher selten die monatliche Kilometerleistung eines Verbrenners erreicht. Damit sind Stromer aktuell kaum wirtschaftlich zu betreiben, nicht selten sogar defizitär. Wir betrachten E-Autos in der cambio-Flotte daher als Investition in die Zukunft.

Wie kann ein höherer Anteil an Stromern in der cambio-Flotte gelingen?

Wenn die Ladeinfrastruktur wächst, können wir auch als CarSharing-Anbieter mehr E-Autos anbieten. Derzeit sind 6,8 Prozent der cambio-Flotte E-Autos. Zum Vergleich: Im März 2022 lag der Anteil der Elektroautos am Bestand der Personenkraftwagen in Deutschland bei 1,3 Prozent.

Die Kosten für die Errichtung der Ladesäulen ist sehr hoch, als CarSharing-Anbieter können wie die nicht alleine stemmen und sind auf Kooperationen angewiesen.

Dazu kommt: Der Aufbau von CarSharing-Stationen für E-Autos hat einen deutlich längeren Vorlauf als der für konventionelle Autos. Die Verhandlungen mit den Vermieter*innen, den Netzbetreibern und den Kommunen über die Einrichtung von Ladeinfrastruktur können manchmal ein Jahr und länger dauern. Deshalb brauchen wir einen langen Atem, um unser Angebot an Stromern in der cambio-Flotte zu erhöhen. Wir bleiben dran!

Mit welchem Strom fahren E-Autos bei cambio?

Bei cambio sind alle E-Autos mit Ökostrom unterwegs. Der herkömmliche Strom aus der Steckdose entstammt derzeit noch zu einem kleineren Teil aus erneuerbaren Energien. Aktuell besteht der bundesweite Strom-Mix nur zu 45,7 Prozent aus Ökostrom. Der größere Teil wird aus Kohle- oder Atomstrom gewonnen. E-Autos haben nur dann eine positive Öko-Bilanz, wenn sie ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen geladen werden.

Ein Wort noch zur Zusammensetzung der cambio-Flotte: In unserer Flotte fahren zum größten Teil nur kleine und ressourcenschonende Fahrzeuge, die auch durch das Umweltsiegel „Der Blaue Engel“ als besonders sauber und sparsam eingestuft sind.

Noch kein*e Kund*in? Dann informieren Sie sich jetzt hier und steigen Sie ein!

Der direkte Draht zum Team des cambio Blogs: blog@cambio-CarSharing.de

(Text: Catharina Oppitz / Bilder: Nicola Neske, cambio)

E-Autos können im stationsbasierten CarSharing ihre Stärke ausspielen. Deshalb sind E-Autos mittlerweile ein fester Bestandteil der cambio-Flotte. Natürlich gibt es auch immer wieder Fragen zu dieser Antriebsart. Wir haben wir die häufigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.

Die Spritpreise steigen. Warum werden die auch die Kilometerpreise für E-Autos bei cambio teurer?

cambio reagiert flexibel auf die Treibstoffpreise. So geben wir mit dem Anpassungsvorbehalt Erhöhungen und Senkungen der Preise an unsere Kund*innen weiter. Da unsere Flotte aktuell zum größten Teil aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren besteht, basiert die Höhe der Anpassung auf dem durchschnittlichen Benzinpreis (E5). Eine Erhöhung der Kilometerkosten aufgrund der Treibstoffpreiserhöhung wirkt hier gleichermaßen auf E-Autos wie auf die Verbrenner.

Die Anschaffungskosten eines E-Autos in der Preisklasse S sind noch immer höher als die eines Verbrenners in der Preisklasse M – und das trotz Förderung. Wir müssten daher z.B. den Renault ZOE in der Preisklasse M anbieten. Wir wissen aus Umfragen unter unseren Kund*innen jedoch, dass nur sehr wenige Kund*innen bereit sind, für einen elektrisch betriebenen Kleinwagen Stundenpreise zu bezahlen, wie wir sie für den Ford Focus oder den Citroen Berlingo berechnen. Um die Attraktivität nicht zu schmälern, haben wir uns daher entschieden, E-Autos in der jeweils vergleichbaren Fahrzeugkategorie der Verbrenner anzubieten.

Unsere Erfahrungen zeigen zudem, dass ein E-Auto eher selten die monatliche Kilometerleistung eines Verbrenners erreicht. Damit sind Stromer aktuell kaum wirtschaftlich zu betreiben, nicht selten sogar defizitär. Wir betrachten E-Autos in der cambio-Flotte daher als Investition in die Zukunft.

Wie kann ein höherer Anteil an Stromern in der cambio-Flotte gelingen?

Wenn die Ladeinfrastruktur wächst, können wir auch als CarSharing-Anbieter mehr E-Autos anbieten. Derzeit sind 6,8 Prozent der cambio-Flotte E-Autos. Zum Vergleich: Im März 2022 lag der Anteil der Elektroautos am Bestand der Personenkraftwagen in Deutschland bei 1,3 Prozent.

Die Kosten für die Errichtung der Ladesäulen ist sehr hoch, als CarSharing-Anbieter können wie die nicht alleine stemmen und sind auf Kooperationen angewiesen.

Dazu kommt: Der Aufbau von CarSharing-Stationen für E-Autos hat einen deutlich längeren Vorlauf als der für konventionelle Autos. Die Verhandlungen mit den Vermieter*innen, den Netzbetreibern und den Kommunen über die Einrichtung von Ladeinfrastruktur können manchmal ein Jahr und länger dauern. Deshalb brauchen wir einen langen Atem, um unser Angebot an Stromern in der cambio-Flotte zu erhöhen. Wir bleiben dran!

Mit welchem Strom fahren E-Autos bei cambio?

Bei cambio sind alle E-Autos mit Ökostrom unterwegs. Der herkömmliche Strom aus der Steckdose entstammt derzeit noch zu einem kleineren Teil aus erneuerbaren Energien. Aktuell besteht der bundesweite Strom-Mix nur zu 45,7 Prozent aus Ökostrom. Der größere Teil wird aus Kohle- oder Atomstrom gewonnen. E-Autos haben nur dann eine positive Öko-Bilanz, wenn sie ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen geladen werden.

Ein Wort noch zur Zusammensetzung der cambio-Flotte: In unserer Flotte fahren zum größten Teil nur kleine und ressourcenschonende Fahrzeuge, die auch durch das Umweltsiegel „Der Blaue Engel“ als besonders sauber und sparsam eingestuft sind.

Noch kein*e Kund*in? Dann informieren Sie sich jetzt hier und steigen Sie ein!

Der direkte Draht zum Team des cambio Blogs: blog@cambio-CarSharing.de

(Text: Catharina Oppitz / Bilder: Nicola Neske, cambio)

Published by: