4 comments

  1. Hayo Schmidt

    Ich möchte zu den neuen Plätzen in den Außenbezirken von Großstädten anmerken, dass hier der Anteil an Autobesitzern relativ höher ist als in der Innenstadt. Darum ist der relative Bedarf an Transportern (wie Ford Transit) entsprechend größer. Ebenso die Anzahl potentieller Kunden, die sich alleinig wegen der Transporter anmelden würden und dann bei den PKW vielleicht auf den Geschmack kommen. Leider scheint derzeit im gesamten Hamburger Westen kein Standort für Transporter zu existieren. Bitte berücksichtigen Sie das bei Ihren Planungen.

    Ich wohne in Iserbrook in unmittelbarer Nähe der “Neuen cambio-Station in Sülldorf”. Die Station ist direkt am S-Bahnhof Iserbrook. Verwaltungstechnisch haben Sie Recht, der BVE-Mobilitätshub befindet sich in der letzten westlichen Ecke von Sülldorf (https://www.openstreetmap.org/relation/183872#map=18/53.57584/9.81556&layers=N). Das weiß aber eigentlich niemand, alle halten das für Iserbrook.
    Darum sollten Sie den Platz in Ihrer Kommunikation als “Sülldorf-Iserbrook” bezeichnen. Das ist eine eingeführte Bezeichnung, beispielsweise der Freiwilligen Feuerwehr und der lutherischen Kirchengemeinde.

  2. Norbert Proch

    Im Zuge der Verfügbarkeit und den damit verbundenen Problemen mal die Frage: Wer entscheidet wann und wo eine neue Station aufgemacht wird?
    Wir wohnen seit 30 Jahren in einem Stadtteil von Bergedorf und müssen immer direkt zum Bahnhof Bergedorf. Für ÖPNV ja nicht schlecht, und wenn das Wetter gut ist und es nicht eilt auch 2 km Stadtrad als “Zusatzsport” um einen Wagen zu holen (und dann auch wider bei der Rückgabe).
    Nun ist inzwischen auf der anderen Seite von Bergedorf eine neue Station eröffnet worden, und unser Stadtteil hat sich gegenüber dem Anfang vor 30 Jahre auch verdoppelt. Wie wird so eine Stations-Einrichtung vorgenommen? Welche Kriterien (ich denke mal Mitglieder im Umkreis?) sindausschalggebend? Wenn ich eine Stationsdichte wie z.B. Altona/Othmarschen hätte würde ich auch öfter fahren weil schneller verfügbar. So müssen wir aber am Wochenende teilweise bis HH-City mit ÖPNV fahren um ein Fahrzeug zu bekommen.

    1. cambio Deutschland Post author

      Um unser CarSharing-Angebot in einem Stadtteil betreiben zu können, brauchen wir Parkplätze, die wir anmieten können. In Bergedorf Lohbrügge hatten wir Glück: Die zweite cambio-Station ist in einer Kooperation mit der Wohnungswirtschaft entstanden.
      Mit diesem Unternehmen überprüfen wir derzeit weitere Standorte. Auch in Ihrer Nähe!

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